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Wanderrouten

Wanderwege in den Nenzinger Himmel

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Wanderung durch das Gamperdonatal

Eine erste Möglichkeit das wunderschöne Gamperdonatal zu erkunden bietet sich in einem Fußmarsch von Nenzing in den Nenzinger Himmel.
Man muss für diese Route allerdings ca. 4 Stunden Gehzeit einplanen, da es sich um eine Wegstrecke von mehr als 16 Kilometern handelt. Fährt man mit dem eigenen Auto bis zur Mautkontrolle am Stellveder, erspart man sich jedoch die erste steile und anstrengende Passage sowie ca. eine 3/4 Stunde Gehzeit.

Vom Stellveder aus bietet sich auch eine Alternativroute über den Nenzingerberg an, wodurch man die Asphaltstraße bis Kühbruck umgehen kann, allerdings umgeht man dadurch auch einige der schönsten und sehr romantischen Streckenteile.

In Kühbruck treffen sich beide Varianten wieder und der Weg führt entlang der Meng bis zur Alpe Vals, wo sich neuerlich eine Möglichkeit bietet, über die andere Talseite der Asphaltstraße zu entrinnen. Bei der Schafbrücke muss man sich schließlich entscheiden, ob man der kürzeren aber asphaltierten Straße folgt, oder ob man einmal mehr einen kleinen Umweg auf der anderen Talseite in Kauf nimmt und den Nenzinger Himmel über den "Armafiel" erreicht.
Siehe auch "der Weg in den Nenzinger Himmel"

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Amatschon Joch


Amatschon - JochVom Brandnertal aus bietet die Wanderung über das Amatschon Joch (2228 m) eine Möglichkeit den Nenzinger Himmel zu erkunden, die Gehzeit beträgt in diesem Fall ca. 4 - 4 1/2 Stunden.
Ausgangspunkt für diese Tour ist die Bergstation der Niggenkopfbahn in Brand, von wo aus man als Route entweder die Wanderung über den Gulma Höhenrücken (Brandner Golm) oder den Weg über die Palüdalpe zum Amatschonjoch wählen kann.
Vom Amatschonjoch führen zwei Wege weiter zur Alpe Setsch. Der obere Weg führt über einen schmalen und teilweise ausgesetzten Pfad und quert den gegenüberliegenden Hang zur Alpe hinab. Der untere Weg bietet eine sichere Möglichkeit den streckenweise ausgesetzten schmalen oberen Weg zu umgehen und führt direkt über den SW-Hang hinab und anschließend über den "Herraboda" zur Alpe Setsch (1722 m).
Von der Alpe Setsch stehen für den Abstieg ins Tal wiederum zwei Varianten zur Verfügung, entweder der direkte Abstieg übers "Herrawegle" (schmaler, steiler Fußpfad) zur Alpe Gamperdona hinab oder dem Güterweg nach, vorbei am Hirschseele und entlang der Schalanza ins Tal hinab.

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Oberzalimhütte


Von der Oberzalimhütte (1889 m), die man von der Ortsmitte in Brand über den Zalimweg in ca. 2 1/2 bis 3 Stunden erreicht, führt die Route über den sagenumwobenen Spusagang (ca. 3 Std.) durch einen künstlich angelegten Felssteig in den Nenzinger Himmel hinab. Diese Tour erfordert unbedingt Schwindelfreiheit und ist nur trittsicheren Gehern zu empfehlen.

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Mannheimer Hütte


Die Mannheimer Hütte auf 2679 m ist das höchstgelegene Schutzhaus im Rätikon. Die Mannheimer Hütte erreicht man von Brand aus über den Zalimweg und die Oberzalimhütte über den Leibersteig in ca. 5 Stunden. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich. Auch von der Schesaplana Hütte aus ist dieser Stützpunkt zu erreichen.
In den Nenzinger Himmel bietet sich von der Mannheimer Hütte entweder eine Tour über den Panüelerkopf, Straußsteig und Spusagang oder eine Variante über das Salaruel - Joch (kl. Furka) an.

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Sareiser - Joch


Sareiser - JochAus Liechtenstein führt von Malbun über das Sareiser - Joch (2003 m) eine schöne und leichte Wanderroute  in den Nenzinger Himmel. Es bietet sich auch die Möglichkeit, das erste Teilstück mit einer Sesselliftfahrt bequem hinter sich zu bringen.

An der Bergstation auf dem Sareiser - Joch bieten sich zwei Möglichkeiten den Nenzinger Himmel zu erreichen. Die einfachste und kürzeste Variante mit einer Gehzeit von ca. 2 1/2 Stunden ist der Fußweg direkt ins Tal hinab; die alternative Tour führt über den Augstenberg und die Pfälzer-Hütte (Bettler-Joch) in den Nenzinger Himmel.
 
 


 

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Alpe Gamp


Von den direkten Übergängen von der Alpe Gamp in das Gamperdonatal ist insgesamt abzuraten, da hier keine ausgebauten Wanderwege vorhanden sind und die Pirschwege durch größere Latschenbestände führen, in denen man sehr leicht die Orientierung verlieren kann.
Eine sichere und sehr schöne Route ist die Wanderung von der Alpe Gamp über Hintergamp und das Mattlajoch nach Malbun und anschließend weiter über das Sareiser - Joch in den Nenzinger Himmel.

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Prätigau (CH)

Vom Prätigau (CH) besteht die Möglichkeit entweder über das Barthümel - Joch (2.305 m) oder über das Salaruel - Joch /kl. Furka (2.246 m)  in den Nenzinger Himmel zu gelangen.

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(Rund-) Wanderungen im Nenzinger Himmel

Neben den oben angeführten Wandermöglichkeiten bieten sich natürlich noch eine Vielzahl von kleinen Wanderungen und Spaziergängen im Gamperdonatal an, deren Aufzählung hier zu weit führen würde.

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Wanderung zum Hirschsee

HirschseeDer Hirschsee liegt direkt am Fuße des Panüeler - Schrofens inmitten eines dichten Latschenbestandes. Das klare und frische Bergquellwasser lädt den Wanderer zu einer erfrischenden Pause ein. Zu erreichen ist der Hirschsee vom Nenzinger Himmel aus nach einer etwa einstündigen gemütlichen Wanderung über den Güterweg, der weiter zur Alpe Setsch führt. Es bietet sich auch ein gut ausgebauter Fußpfad an, der die langgezogenen Kurven des Güterweges abkürzt.
Als Erweiterung bietet sich eine kleine Rundwanderung über die Alpe Setsch an. In diesem Fall folgt man dem Güterweg weiter bis zur Alpe Setsch, wobei sich vom Schildwächter ein herrlicher Blick ins Tal hinab bietet.
Auf der Alpe Setsch zweigt etwas unterhalb der Alphütte der Fußpfad in den Nenzinger Himmel ab. Für diese Tour sind insgesamt ca. 3 bis 31/2 Stunden Gehzeit einzuplanen.

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Wanderung zur Alpe Setsch

Alpe Setsch
 
Die Alpe Setsch erreicht man entweder über den Güterweg, der ausgehend vom Fasel, dem ältesten Teil der Feriensiedlung Nenzinger Himmel, zur 1722 m hoch gelegenen Setsch Alpe führt oder über den steilen Fußpfad ("Herrawegle"), der direkt von der Alpe Gamperdona zur Setsch Alpe hinauf geht.
Die beiden Wege lassen sich aber auch zu einer äußerst lohnenden Rundwanderung -mit Abstecher zum Hirschsee- kombinieren, für die man ca. 3-3 1/2 Stunden Gehzeit einplanen sollte.

 
 
 
 

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Sareiser - Joch

Sareiser - JochDas Sareiser Joch (2.000 m) ist der Übergang vom Nenzinger Himmel nach Malbun (FL). Ausgehend vom Zentrum im Nenzinger Himmel folgt man dem Güfelweg taleinwärts und quert nach ca. 500 m die Meng.
Nun führt der Fußpfad zick-zack-förmig vorbei am Ziger Bödele durch den Wald bis über die Baumgrenze. Über das Sareiser Alpgebiet erreicht man in ca. 2 bis 2 1/2 Stunden das Joch. Von hier bietet sich ein herrlicher Blick in den Gamperdona - Talkessel hinab.



 
 

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Pfälzer Hütte

Pfälzer-HütteDer Weg zur Pfälzer-Hütte (2.108 m) führt zuerst zur Güfel - Alpe von wo aus ein schmaler Fußpfad zick-zack-förmig über das Weidegebiet von Vermales, unter den Ausläufern des Gorfion hinaufschlängelt. Als Gehzeit für diese Route sollten ca. 2 1/2 Stunden für den Aufstieg und ca. 2 Stunden für den Rückweg eingeplant werden.


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Rundwanderung Sareiser - Joch - Pfälzer Hütte

Die Wanderungen zum Sareiser - Joch und zur Pfälzer - Hütte lassen sich über den Augstenberg (2.359 m) zu einer herrlichen Höhen-Rundwanderung kombinieren, für die man allerdings ca. 5 Stunden Gehzeit einplanen sollte.


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Stüba Wasserfall

StübawasserfallDer äußerst imposante Wasserfall zählt zu den Vorarlberger Naturdenkmalen und ist über den Güfelweg in ca. 1/2 Stunde zu erreichen.


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Wanderung zur Alpe Güfel

Güfel - Alpe
 
Die Alpe Güfel (1.570 m) ist eine Hochalpe am südwestlichen Talabschluss des Gamperdonatals. Die Alpe ist nach einer ca. einstündigen Wanderung über einen etwas steilen Güterweg zu erreichen. Die Wanderung führt größtenteils entlang der Meng bis zur Güfelalpe, die inmitten eines Talkessels am Fuße steil abschüssiger Hänge und Felsen liegt. Unweit davon befindet sich auch das Quellgebiet der Meng.
Diese Wanderung bietet, besonders aufgrund der Pflanzenvielfalt im Naturschutzgebiet, eine unvergleichliche Alpenflora.



 
 

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Stafeldon

Stafeldon - AlpeDie Alpe Stafeldon ist in ca 1-11/2 Stunden vom Nenzinger Himmel aus zu erreichen. Dabei folgt man dem Güfelweg bis zur Höhe des Stüba Wasserfalls (1490m), dort führt eine Brücke auf die gegenüberliegende Talseite und anschließend ein Fußweg zur Stafeldon Alpe hinauf.



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Vermales

Alpe VermalesVermales ist eine Hochalpe am Fuße der Pfälzer Hütte. Ausgehend von der Alpe Güfel folgt man dem gut beschilderten Fußpfad in Richtung Pfälzer Hütte (Bettler-Joch). Nach einem ersten Anstieg durch den Wald gelangt man direkt zum Weidegebiet der Alpe Vermales.


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Panüel - Alpe

PanüelDie Panüel Alpe ist eine Hochalpe am Eingang zum Salaruel, einem Hochtal am Fuße des Panüeler - Schrofens. Die Alpe ist über einen Güterweg, der vom Setschweg abzweigt in ca. einer Stunde zu erreichen. Von Panüel aus bietet sich ein herrlicher Blick zur Alpe Gamperdona hinab.




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NH - Pfälzer-Hütte - Liechtensteiner-Höhenweg - große Furka - Panüel - NH

Diese Höhenwanderung führt zuerst über den oben beschriebenen Weg vom Nenzinger Himmel zur Pfälzer-Hütte (2.108 m). Von dort geht es entlang der Ausläufer des Naafkopfes über den Liechtensteinerweg (Teilstück des Rätikonhöhenwegs 102) mit herrlicher Aussicht auf das Gamperdonatal vorbei am Barthümel - Joch über die große Furka "Hochjoch" (2.359 m)  und das Lippaälpele nach Innerpanüel. Durch dieses Hochtal, am Fuße von Hornspitze und Lohnfreschen gelegen, führt der Weg nach Panüel und schließlich zurück in den Nenzinger Himmel. Diese Rundwanderung ist sicheren Gehern sehr zu empfehlen, es sollte jedoch eine Gehzeit von ca. 7-8 Stunden eingeplant werden.


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NH - Panüel - große Furka - kleine Furka - Salaruel - NH

Diese Umrundung von Hornspitz und Lohnfreschen führt zuerst, wie weiter oben beschrieben, vom Nenzinger Himmel zur  Panüel - Alpe (1.780 m). Von hier geht es über Innerpanüel und das Lippaälpele weiter zur großen Furka (2.359 m) und entlang der südlichen Ausläufer der Hornspitze weiter zur kleinen Furka "Salaruel - Joch" (2.246 m). Nun führt der Weg durch das am Fuße des Panüeler - Schrofens gelgegene Salaruel zum Hirschsee. Von hier erfolgt der Abstieg zurück ins Tal entweder entlang des Güterwegs oder über den kürzeren, aber etwas steileren Fußpfad. Für diese Rundwanderung sollte eine Zeit von ca. 6 Stunden eingeplant werden.


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Bergtouren
  • Pfälzerhütte - Naafkopf 2571 m
  • Fundl - Kopf 2401 m
  • Hornspitz
  • Spusagang -Panüeler Schrofen 2859 m
  • Panüeler - Mannheimer - Hütte - Schesaplana

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    Die Hochalpen

    Hochalpen sind Alpflächen, die hauptsächlich mit Jungvieh bestoßen werden und in einer Höhe von mehr als 1500 m liegen. Zu den Hochalpen des Gamperdonatals zählen die Schmalzberg-Alpe, die Ochsenalpe, die Alpen Setsch, Panüel , Stafeldon, Güfel und Vermales, die gemeinsam eine Fläche von mehr als 2.000 ha ausmachen.

    Im Gamperdonatal befindet sich außerdem noch die Alpe Vals, das ist eine Voralpe, auf die das Jungvieh getrieben wird, bevor es die Hochalpen abweiden kann.

    Im Winter befindet sich in Vals eine große Wildfütterung.

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    Die Bergwelt des Rätikon

    Der Rätikon ist ein Gebirgszug, der sich westlich des Montafon bis zum Rhein erstreckt. Im Süden wird der Rätikon durch den Prätigau, im Norden durch den Walgau begrenzt. Im Osten schließt der Rätikon an die Silvrettagruppe an. Der Rätikon gehört zu den Kalkalpen und besteht vorwiegend aus felsigem Gestein.

    Der Rätikon beherbergt zahlreiche imposante Berggipfel, wie z.B. die Schesaplana (2955 m), den Panüeler (2859 m), die Zimba ( 2643 m), den Naafkopf (2571 m) die Hornspitze (2537 m). Der Rätikon bietet sich außerdem durch zahlreiche Schutzhütten ausgezeichnet für mehrtägige Bergtouren an.



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    Copyright © 1998-2009 Bruno und Herbert Gantner