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    Stübawasserfall

    StübawasserfallAm südwestlichen Teil des Talkessels stürzt die Meng ca. 70 Meter schäumend und tosend über felsige Stufen zum Talboden hinab. Der Wasserfall selbst ist zwar nur ca. 30 Meter hoch, wirkt aber durch das aufgewirbelte Wasser doch sehr imposant. Er gilt als der, von den Naturdenkmalen am meisten Wasser führende Wasserfall.


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    Eibe

    Eibe im WalgraßEtwas oberhalb des "Walgrass", nicht weit von der ursprünglichen Tränentanne entfernt, steht eher unauffällig eine Eibe mit einem Stammumfang von über zwei Metern. Unauffällig deshalb, da sie lediglich eine Höhe von ca. 7 Metern aufweist. Vermutlich durch Wildverbiss ist hier eine Art natürlicher Bonsai entstanden, der erst im Jahr 1991 als  Naturdenkmal unter Schutz gestellt wurde.


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    Felsentor


    Naturdenkmal FelsentorDer Torbogen befindet sich am Fuß des Rauhen Berges, gegen den Nenzinger Himmel zu, im Grenzgebiet zum Fürstentum Liechtenstein. Es weist eine Höhe von ungefähr 40 m auf und hat eine Spannweite von ca. 20 m; entstanden ist dieses Meisterwerk der Natur durch Erosion, gleichsam wie die "Gipstürme" auf der Alpe Gamp.


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    Bärawald

    BärawaldEin weiteres Naturdenkmal stellt der Bärenwald ("Bärawald") dar, welcher ca. 1 km innerhalb der Alpe Vals auf einem riesigen Schuttkegel liegt und von zwei gewaltigen Geröllhalden (innere und äußere "Bärarüfe") durchzogen wird. Unter Schutz gestellt wurde der Bärenwald allerdings wegen des für die Ostalpen einzigartigen Spirkenbestandes. Die Spirke ist eine besondere Art der Bergkiefer, deren Nadeln paarweise aus den Ästen wachsen. Diese Baumart ist an sich für die Westalpen typisch und kommt im Bereich der Ostalpen nur sehr vereinzelt vor. Hier im Bärenwald findet sich jedoch gleich ein ganzer Spirkenwald.



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    Gneisfindlinge

    Gneisfindlinge bei KühbruckDirekt neben dem Kühbruck Kirchlein befinden sich mehrere gewaltige Gneisfindlinge, die als stumme Zeugen die einstige Breite des Illgletschers bekunden, denn durch diesen wurde diese Gesteinsart aus dem Montafon hierher transportiert.


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    Gampbachfall / Tabagros

    Tabagros
     
     

    Auf der Höhe des "Hoppe" sieht man auf der gegenüberliegenden Seite des Gamperdonatals den Gampbachfall oder "Tabagros", wie er eigentlich genannt wird. Über insgesamt 500 Höhenmeter windet sich der Bach eindrucksvoll durch Felsnischen zick-zack-förmig in die Schlucht hinab.


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    Höchste Tanne

    An der linken Talseite des Gamperdonatals, ca. 4 km von der Ortsmitte entfernt, steht im Brandwald eine etwa 55m hohe Tanne, deren Umfang über drei Meter beträgt. Sie ist somit die höchste Tanne Vorarlbergs.
     
     

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    Kesseloch

    Naturdenkmal Kesseloch Auf dem Bergkamm, der das Gamperdonatal vom Brandnertal trennt, liegt der bekannte Schillerkopf (2006 m), der ursprünglich Kessekopf genannt wurde. Dieser Name stammt von einem gewaltigen Gipsloch (Kesseloch), welches sich an der Westseite des Gipfels befindet. Entstanden ist dieses Naturdenkmal durch Ausschwemmen des Gipsgesteins, wodurch sich ein trichterförmiger Krater bildete. Darin sammelt sich das Wasser, welches die Quellen des Weißen Baches speist, der bei Kühbruck in die Meng mündet und als eine der größten Trinkwasserreserven des Landes gilt.
     
     
     
     


     
     

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